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Gesprächs- Rhetorik: So nutzen Sie die W- Frage-Techniken in Ihrer Kommunikation
2. Geschichte
Zusammenfassung der Fragenphasen
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NLP-Gesprächs-Rhetorik
Einer unserer Leser schrieb vor ein paar Tagen eine ehrliche Mail. Besten Dank für seine persönliche Mitteilung:

Ich bin zur Zeit etwas runter was die Energie betrifft. Wir mühen uns und tun und machen aber herauskommen tut zur Zeit leider wenig. Ich habe, wenigstens hier in der Gegend, das Gefühl alle kneifen den "Arsch" zu wegen der so genannten "Krise". Ist ja auch verständlich, wenn in den Medien nur über Mieses gelabert wird. Da kommt's mir manchmal so vor, als wenn die Leute es nur oft genug zu hören bekommen, es dann auch glauben. Weil die Medien ja sonst nix zum Miesmachen habe. Ich glaube das es auch Positives gibt aber das ist vollkommen nebensächlich. Hauptsache es gibt was zum draufhauen und die Leute bekloppt machen. Tiefpunkte gibt's immer aber momentan.................................”
Gunnar. G. aus W.

Dazu hier ein Ideenvorschlag von Wolfgang Möhring  zu einem ersten Lösungsansatz:

Ihr persönliches Persönlichkeits- und Kommunikationstraining Teil 1

Ziel dieser Geschichten und Beispiele dieses Teil 1 soll es sein, zu erkennen, das ein guter
Vertrauensaufbau zwischen Klient/ Patient/ Kunde und Anbieter/ Geschäftspartner etc. sowie ein  aktives Hinhören und Kommunikation mit der W- Fragetechnik eine völlige Wende im allgemeinen Kommunikationsverhalten bewirken kann:
Diese seit Jahrzehnten bewährte Technik wird Sie motivieren und Ihren Anspracheverhalten
möglicherweise völlig verändern.
Im Teil 2 wollen wir gemeinsam den TRANSFER auf Ihre Situation in Ihrer Branche übertragen.
Dazu freue ich mich auf Ihre Beispiele, die gerne –auch ohne Namensnennung – hier im Forum veröffentlicht werden sollen.

1. Geschichte:

Kennen Sie diese Szene von vielen Bekannten und Freunden auch:
Er oder Sie fühlt sich sehr krank, ist völlig abgespannt, hat vielleicht Fieber und ist
unsicher ob er/sie vielleicht eine Entzündung hat?

Er/ sie überlegt, geht in die Apotheke und kauft sich ein oder zwei nicht verschreibungspflichtige
Medikamente, aber in den nächsten Tagen erleben Er/Sie:  Nichts hilft:
Er/Sie rafft sich auf und geht zum Arzt, meldet sich bei der Sprechstundenhilfe an, zahlt brav
seine 10 Eur Praxisgebühr, -wäre man doch als Selbstständiger besser privat versichert- und geht
in das Wartezimmer. Das ist schon proppevoll, alles hustet und spuckt vor sich und blättert missmutig
in den herumliegenden Zeitschriftenblättern. Nach über 1,5 Stunden kommt er/ sie endlich dran,
Der Arzt fragt: “ Wie geht es uns denn heute?” Sie wollen antworten, doch der Arzt sagt gleich:
 “ Ich weiß, Sie haben Fieber und Unwohlsein, legen sich mal die nächsten Tage in Ihr Bett und
ich verschreibe Ihnen mal diese Antibiotika, und verschwindet im 2 ten Arztzimmer der Praxis.
Ihre bekannte/er und Freund/in verläßt ratlos und völlig mutlos die Praxis.

Frage:
“Wie werden sich Ihre Freunde und Bekannte fühlen?  
Sicher nicht gut, nicht abgeholt, nicht gefragt,
einfach persönlich überrumpelt. Sicher war das der letzte Besuch bei diesem Arzt.“
Sind Ihnen solche  oder ähnliche Ereignisse auch schon passiert?

 



 
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